9. Tag: Katwa – Ach, du bist Schuldsäh? (Ingo)

rps20130228_223728_0Wenn man mit Horst in Katwa und Butembo unterwegs ist, kommt man aus dem Staunen nicht heraus. Wer ihn nicht aus seiner Zeit als Missionar hier kennt, hat auf jeden Fall schon einmal von ihm gehört. „Ach, du bist Schuldsäh“ hören wir hier mehrmals täglich. Weiterlesen →

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Ein strenges Regime – Diktatur? (Horst)

Manche Menschen leiden hier tatsächlich unter einem strengen Regime, vor allem Ingo! Verantwortlich dafür ist eine Frau! Nicht Ingos, sondern Julienne, die bei uns die Küche macht, wäscht und einkauft. Weiterlesen →

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8. Tag: Katwa: Wenn der Buschmann zweimal klingelt (Ingo)

Kann man eigentlich niemanden mehr trauen? Bisher hatte ich die hiesige Bevölkerung und unsere Bediensteten in Katwa als extrem zuverlässig und ehrlich eingeschätzt. Doch heute morgen, als ich aufgestanden bin, saß Matthias, unser „Mtu ya pori“ (wie sein Nachname „Buschmann“ auf Swahili heißt, was stets für Heiterkeit sorgt, wenn er den Leuten die Bedeutung erkärt) aufgeregt in unserer Sitzecke und erklärte mir bestürzt, dass seine Kamera wohl bei unserem gestrigen Besuch auf dem Markt geklaut worden sein muss.

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7. Tag: Katwa – Obama Style (Ingo)

rps20130227_102523_0Julienne, unsere Haushälterin hier in Katwa, kümmert sich rührend um uns. Im Moment bekommen wir leichte Kost, damit sich unsere Mägen wieder erholen können. Sie ist den ganzen Tag da und nimmt uns die anfallenden Haushaltsarbeiten ab, darüber hinaus ist sie eine fantastische Köchin!
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6. Tag: Beni/Butembo/Katwa – Mit 500 Franc lasse ich mich nicht bestechen! (Ingo)

Tag 6_0Heute morgen mussten wir recht früh aufbrechen, aber die Zeit reichte, wie bisher jeden Morgen, noch dazu, uns im Kivusee zu waschen. Auf dem Weg zum Flughafen mussten wir noch einen kurzen Stopp beim CBCA Büro machen, da wir dort unsere „ordre du mission“ abholen mussten, die uns offiziell als Missionare ausweist und die lokalen Authoritäten darum bittet, uns in jeder erdenklichen Weise zu unterstützen. Stempel und offiziell aussehende Dokumente sind hier sehr wichtig!
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Dieser Tag ging aufs Gemüt (Horst)

5. Tag: Gottesdienst in der französichen Kapelle in Goma

Dieser Teil Gomas ist nicht mehr wiederzuerkennen. Wo sich früher Wildnis erstreckte befinden sich heute Häuser über Häuser. Inmitten dieses Gewimmels befindet sich auch das neue Zentrum für Lehrerfortbildung. Kanyororo meinte: „Das ist das neue CEREP. Das was aus deinem Projekt und deiner Arbeit geworden ist.“ Weiterlesen →

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5. Tag: Goma – Die Geschichte von einem, der vergaß, das Licht auszumachen, als kein Strom da war… (Ingo)

imageSonntags geht man in den Gottesdienst, auch in Goma – wir natürlich auch. Ganz in der Nähe unseres Hotels gibt es eine französischsprachige Gemeinde, zu der wir heute morgen hingefahren wurden. Schon am Tor wurden wir mit afrikanischen Chorklängen begrüßt. Der Chor hat bereits eine halbe Stunde vor Gottesdienstbegin angefangen zu singen um die Leute warm zu machen.
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4. Tag: Goma – Und am Ende der Straße steht ein Haus am See (Ingo)

imageKann ein Tag schöner beginnen als mit einem Sprung in den See? Ja, kann er! Wenn man dann anschließend noch beim Besitzer des Hotels zum Essen eingeladen wird. Wenn man durch einen Blumengarten geht und am Ende schon den gedeckten Tisch am Ufer sieht, klingt das vielleicht kitschig, ist aber einfach traumhaft. Der Ausblick ist schon unbezahlbar, aber wenn man dann auch noch leckeres, frisch zubereitetes Frühstück bekommt, ist das purer Luxus.
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Ingo ohne Badehose (Horst)

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Heute morgen gingen wir um 7 Uhr zum See herunter, weil wir um 8 Uhr beim Hotelbesitzer zum Frühstück eingeladen waren. Ingo kam ziemlich brummelig heran. „Meine Badehose ist weg!“

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2. und 3. Tag: Goma – 15kg abgenommen! (Ingo)

image2. Tag (Fortsetzung): Die Einreise in den Congo verlief problemlos, wir hatten unsere Visa ja bereits in Deutschland beantragt. Ich heiße jetzt Monsieur Ingo und bin offiziell als missionaire eingereist. Kanyororo hat alles perfekt gemanaged, unser Gepäck wird als Kircheneigentum unverzollt ins Land gelassen und das ist bei der Menge an Dingen, die wir mit uns transportieren, auch gut so.
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