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11.7.24 M23 jetzt 95 km vor Butembo
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Hier ist unser Team, das sich auf den Weg gemacht hat, die Pfarreien des CBCA-kirchenkreises Vuyinga zu besuchen, um den Christen eine Botschaft Gottes zu überbringen.
Maman Abigael Präsidentin der Frauenhilfen
Mulinzo Präsident der Jugend und Kitakya Direktor der Kindergottesdienste
Sie besuchen die Gemeinden in den Gebieten die von den ADF Islamisten zerstört worden sind.
Ein hohes persönliches Risiko unter Einsatz auch persönlicher finanzieller Mittel. Bitte betet dafür, dass sie nicht den ADF in die Hände fallen. Dann würden sie getötet werden.
Es ist etwa 22 Uhr als ein Drama von äußerster Schwere unsere Gemeinschaft in Trauer stürzt 😭😭😭.
Mathieu Mbughiro ein bekannter und angesehener Händler der am Tresen von Samy arbeitete, wurde feige von bislang nicht identifizierten bewaffneten Männern ermordet.
Dieser barbarische, unmenschliche und empörende Akt stellt einen schwerwiegenden Angriff auf das Recht auf Leben, auf die Sicherheit der Bürger und auf die Menschenwürde dar. Nichts, absolut nichts, kann eine solche Gewalt rechtfertigen. Wir verurteilen dieses abscheuliche Verbrechen mit größter Entschlossenheit und sprechen der Familie des Opfers, seinen Angehörigen sowie der gesamten Händlerschaft die heute in Schmerz und Empörung versunken ist, unser tiefes Mitgefühl aus.
Wir fordern ernsthafte, unabhängige und transparente Ermittlungen seitens der Sicherheitsdienste, damit die Täter, Mittäter und Komplizen dieses Mordes schnell identifiziert, festgenommen und vor Gericht gestellt werden. Straflosigkeit nährt die Gewalt; nur Gerechtigkeit stellt das Vertrauen wieder her.
Zu viele Leben gehen verloren. Zu viel Schweigen. Zu viele Tränen. Sicherheit ist kein Privileg, sondern ein Recht. Gerechtigkeit für Mathieu Mbughiro. Nie wieder.
Elisée Sivaminya
Internationaler Forscher, Kämpfer für Freiheit und Wandel innerhalb der Veranda Mutsanga

Vorsitzende der Frauenhilfe Isigo
In der Nacht vom 6. auf den 7. Februar 2026 wurde unser Gebiet von einer brutalen Attacke erschüttert. In Mambimbi-Isigo, im Territorium Lubero, Kirchenkreis Mambowa der CBCA verloren mindestens fünfzehn unschuldige Menschen ihr Leben – darunter zwei Frauen. Familien wurden auseinandergerissen, Häuser niedergebrannt, Kinder flohen in die Dunkelheit.
Bis heute gelten mehrere Menschen als vermisst. Die Überlebenden sind auf der Flucht. Ganze Dörfer sind verlassen.
Felder, die noch vor wenigen Tagen Nahrung spendeten, liegen brach. In den Zufluchtsorten steigen die Lebensmittelpreise täglich. Für viele ist selbst eine einfache Mahlzeit unerreichbar geworden.
Besonders dramatisch ist die Lage der Pygmäen-Gemeinschaften. Sie lebten von ihren kleinen Feldern und von der Natur. Jetzt haben sie nichts mehr. Keine Ernte. Kein Einkommen. Kein Vorrat. Nur Angst – und Hunger.
Wir stehen vor einer humanitären Notlage. Jede Spende zählt. Mit Ihrer Unterstützung können wir dringend benötigte Lebensmittel bereitstellen, besonders gefährdete Familien versorgen, Kinder vor Unterernährung schützenden, Betroffenen ein Mindestmaß an Würde zurückgeben.
Es geht nicht um Komfort. Es geht ums Überleben.
Bitte helfen Sie jetzt.
Im Namen der betroffenen Familien danke ich Ihnen von Herzen.
Elias KasakoKoordinator – Projekt Tandandale

Alles geht nur mit Lastenmotorrädern. Der Weg nach Mambowa ist schwierig und gefährlich.
Ein Pickup ist ein lohnendes Ziel für einen Überfall.

Frau Nganza berichtet aus Buyinga
Hallo zusammen 👋, wir hatten eine schlimme Nacht. Letzte Nacht gab es in Mukondo in der Nähe von Tandandale Schüsse, und unser Bambuti hat die Nacht im Busch verbracht.
Auch andere in Makisa fürchten um ihre Sicherheit. Die Ursache ist noch unbekannt. Bitte beten Sie für uns.
Hier der neueste Rundbrief zum Runterladen:
Spannungen bestehen weiter: Ruanda und Kongo unterzeichnen bei bizarrem Trump-Auftritt Friedensabkommen – ntv.de – https://www.n-tv.de/politik/Ruanda-und-Kongo-unterzeichnen-bei-bizarrem-Trump-Auftritt-Friedensabkommen-id30107344.html
Kommentar: Muster für die Lösung des Ukraine-Krieges: Ruanda bekommt den Osten des Congo mit den Bodenschätzen, Trump bekommt einen Anteil an den Profiten.