Oder eine Wohnung für eine Pygmäenfamilie

Einige Wambuti-Pygmäen in Tandandale leben noch immer in provisorischen Notunterkünften. Nach Flucht, Vertreibung und jahrelangen Verzögerungen brauchen die Familien endlich sichere Häuser.

Einige Wambuti-Pygmäen in Tandandale leben noch immer in provisorischen Notunterkünften. Nach Flucht, Vertreibung und jahrelangen Verzögerungen brauchen die Familien endlich sichere Häuser.

Ebola bedroht erneut die Menschen im Osten des Kongo. Hilfsmaßnahmen laufen an, erreichen viele Menschen jedoch nur langsam. Internationale Hilfe kommt vor Ort bislang kaum an. Gleichzeitig gibt es weiterhin Misstrauen gegenüber der Krankheit. Deshalb setzen wir auf Hilfe direkt von den Menschen vor Ort.
Aktuell brauchen wir: Schutz vor Ebola, eine Brücke und Häuser
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Stellen Sie sich vor, Ihre Kinder müssten jeden Tag einen reißenden Fluss überqueren, nur um zur Schule zu gelangen. Für die Menschen im Dorf Tandandale im Kongo ist dies die traurige Realität. Ihre Brücke, die Lebensader ihres Dorfes, liegt zerstört im Fluss.

KIRCHE CHRISTI IM KONGO
BAPTISTISCHE KIRCHE IN ZENTRALAFRIKA
ECC / 3e CBCA
Postfach 485 GOMA
PFINGSTBOTSCHAFT IN DIESER ZEIT VON KRIEG UND AUSBRUCH DER EBOLA-KRANKHEIT
Geliebte Brüder und Schwestern in Christus,
Geliebte im Herrn,
An diesem gesegneten Pfingsttag erinnern wir uns an die Verheißung unseres Herrn Jesus Christus:
„Ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch kommt, und ihr werdet meine Zeugen sein.“
Apostelgeschichte 1,8
Heute durchlebt unser Land schwere Zeiten.
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Hier ist unser Team, das sich auf den Weg gemacht hat, die Pfarreien des CBCA-kirchenkreises Vuyinga zu besuchen, um den Christen eine Botschaft Gottes zu überbringen.
Maman Abigael Präsidentin der Frauenhilfen
Mulinzo Präsident der Jugend und Kitakya Direktor der Kindergottesdienste
Sie besuchen die Gemeinden in den Gebieten die von den ADF Islamisten zerstört worden sind.
Ein hohes persönliches Risiko unter Einsatz auch persönlicher finanzieller Mittel. Bitte betet dafür, dass sie nicht den ADF in die Hände fallen. Dann würden sie getötet werden.
Es ist etwa 22 Uhr als ein Drama von äußerster Schwere unsere Gemeinschaft in Trauer stürzt 😭😭😭.
Mathieu Mbughiro ein bekannter und angesehener Händler der am Tresen von Samy arbeitete, wurde feige von bislang nicht identifizierten bewaffneten Männern ermordet.
Dieser barbarische, unmenschliche und empörende Akt stellt einen schwerwiegenden Angriff auf das Recht auf Leben, auf die Sicherheit der Bürger und auf die Menschenwürde dar. Nichts, absolut nichts, kann eine solche Gewalt rechtfertigen. Wir verurteilen dieses abscheuliche Verbrechen mit größter Entschlossenheit und sprechen der Familie des Opfers, seinen Angehörigen sowie der gesamten Händlerschaft die heute in Schmerz und Empörung versunken ist, unser tiefes Mitgefühl aus.
Wir fordern ernsthafte, unabhängige und transparente Ermittlungen seitens der Sicherheitsdienste, damit die Täter, Mittäter und Komplizen dieses Mordes schnell identifiziert, festgenommen und vor Gericht gestellt werden. Straflosigkeit nährt die Gewalt; nur Gerechtigkeit stellt das Vertrauen wieder her.
Zu viele Leben gehen verloren. Zu viel Schweigen. Zu viele Tränen. Sicherheit ist kein Privileg, sondern ein Recht. Gerechtigkeit für Mathieu Mbughiro. Nie wieder.
Elisée Sivaminya
Internationaler Forscher, Kämpfer für Freiheit und Wandel innerhalb der Veranda Mutsanga