
Ebola bedroht erneut die Menschen im Osten des Kongo. Hilfsmaßnahmen laufen an, erreichen viele Menschen jedoch nur langsam. Internationale Hilfe kommt vor Ort bislang kaum an. Gleichzeitig gibt es weiterhin Misstrauen gegenüber der Krankheit. Deshalb setzen wir auf Hilfe direkt von den Menschen vor Ort.
Schulung in Kleingruppen
Ein Schwerpunkt ist die Aufklärung durch Frauen. Lokale Ausbilderinnen sprechen in kleinen Gruppen über Hygiene, Durchfall- und Wurmerkrankungen und führen von dort zum Thema Ebola. So können Fragen und Zweifel offen besprochen und verständlich erklärt werden. Die Teilnehmerinnen geben ihr Wissen anschließend in ihren Familien und Nachbarschaften weiter.
Kosten: 20 $ pro Schulung.

Hygienestationen
Daneben wollen wir die praktische Hygiene verbessern. Aus der Ebola-Epidemie von 2018 wissen viele Menschen, wie wichtig Händewaschen ist. Heute fehlen jedoch vielerorts geeignete Waschstationen – besonders an Schulen, Gesundheitsstationen, Kirchen und in den Siedlungen der Pygmäen.

Wir haben bereits 30 Stationen aufgestellt. Wir wollen in Buyinga/Tandandale, Mambowa/Isigo, Kitsombiro sowie in Butembo und Beni weitere 100 oder mehr Händewaschstationen aufstellen oder bezuschussen.
Kosten: 20 $ pro Station.

Für Betreuung, Wartung und Koordination wollen wir bevorzugt Frauen beschäftigen. Damit verbindet das Projekt Ebola-Prävention mit einem kleinen, verlässlichen Einkommen für Menschen vor Ort.
So verbinden wir Aufklärung, konkrete Hygienemaßnahmen und lokale Verantwortung – damit die Menschen sich selbst besser vor Ebola und anderen Infektionskrankheiten schützen können.
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Spendenkonto: IBAN DE67 4325 0030 0014 0052 43
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